DIE GESCHICHTE DER PIGMENTMÜHLE

Im Jahre 1866 schlossen sich Désiré Boizet et J.B. Courtois zusammen und gründeten "Les Vernis Boizet". Sie liessen sich in Ecordal nieder, einer kleinen Gemeinde in den Ardennen, einige Kilometer von Attigny entfernt. Dort errichteten sie eine Fabrik und begannen mit der Herstellung von Erdpigmenten, die besonders in der Lackindustrie eingesetzt wurden.

 
"La Roue à Aubes /Das Wasserrad"

Im Jahre 1928 wurde dieses Wasserrad durch einen Dieselmotor vom Typ "Wintherthur" ersetzt, der wesentlich leistungsstärker war und eine Erhöhung der Produktionskapazität ermöglichte.

Im Jahre 1950 wurde die Fabrik gleichzeitig mit der Gemeinde an das Elektrizitätsnetz angeschlossen. Damit ersetzten Maschinen die traditionellen Mühlsteine. Diese Maschinen arbeiten noch heute.

Im Jahre 1992 nach dem Ausscheiden von Jean Boizet, dem letzten Besitzer der "Vernis Boizet", erwarb die Firma "Le Moulin à Couleurs" die gesamte Anlage.

Im Jahre 1996, übernahm die Firma Le Moulin à Couleurs auch die Firma Lechiche in Auxerre. Sie konnte damit Ihr Angebot auf insgesamt 85 Farbtöne erweitern.


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